Der Laden des Naturmodelabels hessnatur in Butzbach, Deutschlands größtes Einkaufshaus für konsequent natürliche Mode, wurde heute für seinen aktiven Beitrag zum Klimaschutz ausgezeichnet. Aufgrund seiner natürlichen Bauweise mit heimischen Hölzern wurden der Atmosphäre durch das mitten auf der grünen Wiese gelegene hessnatur-Gebäude dauerhaft 108 Tonnen des klimaschädlichen Gases Kohlendioxid entzogen. "Der hessnatur-Laden in Butzbach hat dadurch einen vorbildlichen und aktiven Beitrag zum Klimaschutz geleistet", so Markus Becker, Vorsitzender des Landesbeirates Holz Nordrhein-Westfalen, der heute die offizielle Urkunde und eine entsprechende Plakette der CO2-Bank an hessnatur-Geschäftsführer Wolf Lüdge übergab.108 Tonnen CO2 - um die von hessnatur reduzierte Menge CO2 wieder auszustoßen, müsste ein Pkw eine Strecke von etwa 720.000 km zurücklegen, also ungefähr 18 mal um die Erde reisen. Zum Vergleich: Ein Mensch in Deutschland produziert im Jahr ca. 10 Tonnen CO2. Diese Menge setzt sich hauptsächlich aus den produzierten Abgasen durch das Autofahren und durch das Heizen der Wohnung zusammen.
Und so funktioniert der "ausgezeichnete" Klimaschutz:
Durch den Vorgang der Photosynthese im Blatt des Baumes wird Kohlendioxid (CO2) gespalten. Während der Kohlenstoff (C) im Holz gespeichert wird, geht der Sauerstoff (O2) in die Atmosphäre. Der Atmosphäre wird dadurch das Treibhausgas CO2 dauerhaft entzogen und der Kohlenstoff im Holz gespeichert. Mit fortschreitendem Alter eines Baumes verliert dieser Vorgang jedoch an Wirkung. Der Baum reduziert zunehmend weniger CO2 und sollte durch einen jungen, aktiveren ersetzt werden. Dabei hilft die Holzverwendung: Reife Bäume werden "geerntet" und - wie in Deutschland seit Jahrhunderten üblich- wieder durch mindestens genauso viele junge Bäume ersetzt. Da dem Wald darüber hinaus insgesamt nicht mehr Holz entnommen wird, als im gleichen Zeitraum nachwächst, ist Holzverwendung aktiver Klimaschutz!
CO2-Bank
Die CO2-Bank ist eine Initiative der Wald- und Holzwirtschaft und wird durch den Landesbeirat Holz Nordrhein-Westfalen vertreten. Die CO2-Bank ist eine internationale Datenbank, die die Qualität und Menge der Reduzierung des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) durch die Objekte und Leistungen der Wald- und Holzwirtschaft dokumentiert.
Landesbeirat Holz NRW
Der Landesbeirat Holz Nordrhein-Westfalen ist ein Verein, der die Landesregierung in Fragen der Wald- und Holzwirtschaft berät. Weiterhin bringt er sich in regionale und überregionale Gemeinschaftsaktivitäten ein und entwickelt eigene Initiativen. Der Verein zählt mehr als 100 Mitglieder. Diese setzen sich aus Forstbetriebsgemeinschaften, Sägewerks-, Tischler- und Zimmererbetriebe zusammen. Weiterhin sind Handwerksinnungen und Berufsverbände Mitglied.
Die Co2-Bank erreichen Sie über Landesbeirat Holz Nordrhein-Westfalen e.V. : www.co2-bank.de
Ansprechpartner:
Frau Verena Kuhnert
Pressestelle
Telefon: +49 (6033) 991-254
Fax: +49 (6033) 991-7120
Herr Matthias Eisfeld
Co2-Bank
Telefon: +49 (2972) 96 25 40
Zuständigkeitsbereich: Geschäftsführer
Quelle: LifePR
Der Trendsetter Nummer Eins für alle Schuhsüchtigen in Österreich ist seit kurzem auch in Deutschland bundesweit vertreten. Jetzt bietet der HUMANIC eShop shoemanic.com noch mehr Services für alle Schuhliebhaber: Die passenden Accessoires zum Schuh garantieren, dass das Styling immer up-to-date ist. Der Shoemanic Blog informiert über Trends aus den Mode-Hotspots der Welt – und auch auf Flickr.com ist HUMANIC mit einer eigenen Shoemanic Gruppe vertreten!

Am 9. Mai ist es soweit: Fenja Ludwig, Begründerin des erfolgreichen Kölner Mode-Labels Ludvík, eröffnet ihren neuen Shop in der Kölner Palmstraße und präsentiert ihre aktuelle Sommerkollektion. „Der neue Store mit angeschlossenem Atelier liegt“, so Fenja Ludwig, „in direkter Nachbarschaft zur bisherigen Ludvík-Adresse und zum angesagten Belgischen Viertel, so dass sich unsere Kundinnen nicht großartig umorientieren müssen.“ Der Vorteil liegt auf der Hand: Das neue Domizil ist sehr viel größer als das alte und kann dem wachsenden Interesse der Klientel Rechnung tragen. Atelier und Showroom werden zu einer Einheit, was der Designerin ermöglicht, auf individuelle Wünsche unmittelbar einzugehen und Aufträge in enger Abstimmung mit der Kundin auszuführen. Abend- und Brautkleider, Red Carpet Styles und Damen-Anzüge werden von Fenja Ludwig exklusiv entworfen und nach den Regeln der hohen Schneiderkunst maßangefertigt. Außerdem kreiert sie zweimal jährlich ihre Kollektionen Prêt-à-Porter und als Atelierserien.
Grüne Mode erobert die Kleiderschränke. Immer mehr Konsumenten fragen Kleidung und Accessoires nach, die aus ökologisch angebauten Materialien und sozial verträglich produziert wird. Und in Berlin gibt es immer mehr Modelabels, die ausschließlich grüne Mode produzieren. CREATE BERLIN und das Copenhagen Creative Forum haben diesen wichtigen Trend zum Anlass genommen und das Projekt „next generation bright green fashion“ ins Leben gerufen. „Unter diesem Motto haben wir Designer für grüne Mode aus Berlin und aus Dänemark zum Erfahrungsaustausch zusammen gebracht. Mit dabei sind Labels, die bereits ausschließlich grüne Mode produzieren, aber auch Labels, die an dem Thema und dem Know-how interessiert sind und Anregungen suchen.“, erläutert Ares Kalandides, Vorstand CREATE BERLIN und Geschäftsführer Inpolis GmbH. Und weiter: „Mode, besonders nachhaltige Mode, ist ein globales Thema. Deswegen initiieren wir internationale Treffen und eine Plattform für die Designer, um sich auszutauschen und mit Experten aus Wirtschaft und Institutionen über Strategien und Marketing zu sprechen. Das nächste Treffen findet in Kopenhagen statt und mündet in einer gemeinsamen Modenschau während der Copenhagen Design Week im August.“
Anfang Juli wird die nächste